
Jarl Wodan liegt tot am Weltenbaum — Runen in den Boden geritzt. Ihr seid Reidars Gefährten aus Byzanz und habt einen Tag, den wahren Täter oder die wahre Täterin zu finden, bevor beim Thing der Falsche stirbt. Kein Rollenspiel — echte Ermittlung als Team.
793 n. Chr.: Eisvik war einst eine freie, offene Wikinger-Gemeinschaft — ein bisschen besessen von Drachen. Bis Jarl Wodan vor fünf Jahren alles ruinierte: Er verbietet Schildmaiden und Drachen-Expeditionen und hält das Monopol über die einzigen sicheren Navigationsrouten zur Insel. Wer fliehen will, ist seiner Gnade ausgeliefert.
Dann kehrt Reidar zurück — der verbannte Navigator, Wodans älterer Bruder und rechtmäßiger Erbe. In derselben Nacht wird Wodan ermordet: gefesselt am Weltenbaum, Runen davor in den Boden geritzt. Reidar liegt bewusstlos neben der Leiche … und sein Messer auch.
Das Dorf ist sich einig: Die Götter verlangen ein Opfer — und das wird wohl Reidar sein. Ihr seid seine Reisegefährten aus Byzanz und müsst bis zum Thing heute Abend den wahren Mörder oder die wahre Mörderin finden. Sonst stirbt der Falsche.



Sechs Bewohner:innen von Eisvik hatten Mittel, Motiv und Gelegenheit — und einer steht bereits unter Anklage. Ihr ermittelt gemeinsam: kein Rollenspiel, sondern echte Detektivarbeit.
Opfer
Wer hat ihn am Weltenbaum getötet — und ist der Angeklagte wirklich schuldig?
Packt die Print-Box aus und ladet den digitalen Teil herunter (Windows, Mac & Linux). Legt Akten und Kartenstapel bereit — die Karten erst aufdecken, wenn das Spiel euch dazu auffordert.
Odins Auge führt euch ein (Achtung, es hat Attitude!). Per Point & Click untersucht ihr Dorf und Tatort, entziffert Runen und stoßt auf mystische Zusammenhänge.
Konfrontiert die Verdächtigen mit Beweisen, knackt ihre (oft absurden) Alibis und löst die Rätsel kooperativ. Am Ende entscheidet ihr gemeinsam vor dem Thing: Wer hat Wodan getötet — und rettet ihr Reidar rechtzeitig?

Jede:r der Verdächtigen hat eine eigene (oft absurde) Geschichte — vom „wissenschaftlichen" Drachen-Tagebuch bis zur Bärenpose am Strand. Nach und nach kommt heraus, wer was verbirgt.

Per Point & Click durchsucht ihr Dorf und Tatort, entziffert Runen und setzt Stück für Stück zusammen, was in der Mordnacht am Weltenbaum wirklich geschah.

Es geht um Mord — aber mit einer gehörigen Portion nordischem Humor und absurden Wikinger-Situationen. Bis zur letzten Wendung ist nichts, wie es scheint.

Keine Spielleitung nötig: Das magische Artefakt Odins Auge gibt Hinweise frei, zeigt Visionen der Vergangenheit — und singt auch mal. So spielen alle mit, auch beim ersten Detektivspiel.

Von 1 bis 6 Personen: Das Spiel funktioniert solo genauso wie in der Gruppe. Ihr ermittelt gemeinsam an einem Rechner.

Angelehnt an nordische Mythologie — mit Ragnarök, Runen und ein paar Drachen. Wer tiefer eintauchen will: dazu gibt's einen eigenen Blog-Artikel.
„Die Mischung aus digitalen und analogen Hinweisen war super! Besonders das Entziffern der Runen und das Kombinieren der Hinweisobjekte hat richtig Spaß gemacht.“
„Durch die regelmäßigen Hinweise hatte jede:r immer etwas beizutragen. Odins Auge war ein super Zusatz und hat uns gut (und ziemlich schnippisch) durchs Spiel geleitet.“
„Man merkt, wie viel Herz drinsteckt. Vertonung und Musik sind liebevoll gemacht. Sehr gute Story und spannend bis zum Ende.“
Ja. Das Spiel funktioniert für 1 bis 6 Personen — solo genauso wie in der Gruppe. Ihr ermittelt immer gemeinsam als Team, es gibt keine festen Rollen zu besetzen.
Beim Krimidinner schlüpft ihr in Rollen und spielt selbst Verdächtige. Beim Detektivspiel ermittelt ihr als Team — rätsellastiger und kooperativ, ganz ohne Rollenspiel.
Der digitale Teil ist ein Download für Windows, Mac & Linux (ca. 800 MB). Ihr installiert ihn einmal auf einem Rechner — wie ein Videospiel — und spielt dann gemeinsam an diesem Gerät.
Nein. Odins Auge, das magische Artefakt, führt euch durch die Ermittlung, gibt Hinweise frei und zeigt Visionen — und hat dabei ordentlich Attitude.
Nein — sobald die Lösung bekannt ist, verliert der Fall seinen Reiz. Perfekt zum Weitergeben an Freund:innen!
Es geht um Mord, aber mit einer gehörigen Portion nordischem Humor und absurden Wikinger-Situationen. Empfohlen ab 16 Jahren.